MESO Reisen GmbH

Peru, Bolivien & Brasilen Reise: Kleingruppenreise - Dschungelexpedition Mythos Amazonas

Cusco - Manaus - Belém

pro Person im DZ
ab 4.650 €

Peru, Bolivien & Brasilen Reise: Kleingruppenreise - Dschungelexpedition Mythos Amazonas

23 Tage / Kleingruppenreise

Lima – Cusco – Manu-Nationalpark – Pillcopata - Shintuya – Diamante – Boca Manu – Colorado – Puerto Maldonado – Affeninsel – Tambopata Nationalpark - Rio Madre de Dios - Paranuss-Siedlung - Sena – Riberalta -Porto Velho - Manaus - Frachtschifffahrt - Santarem – Alter do Chão - Belém - Ilha de Marajó – Büffel-Facenda

Höhepunkte

  • Umfassende 23-tägige durchgehend deutschsprachig geführte, drei Länder umfassende Tour mit Expeditionscharakter für Alle!
  • Peru & Bolivien: 8 Tage Dschungelexpedition, Fahrten im Expeditionsboot, Begegnungen mit Einheimischen, Übernachtung bei einem Schamanen.
  • Brasilien: Amazonasmetropole Manaus, Frachtschifffahrt auf dem Amazonas, Aufenthalt an den Amazonasstränden

Diese Dschungeltour mit Expeditionscharakter führt ins dampfende Amazonasbecken, fernab von jeglichem Tourismus in kleinen Expeditionsbooten, auf Ladeflächen von LKWs und auf Frachtschiffen durch Amazonien.

Mit etwas Glück werden Sie exotische, wilde Tiere in einem der größten Regenwaldgebiete unserer Erde live beobachten können. Die Gruppe fährt auf einer 9-tägigen Bootsfahrt tief in den Amazonas-Dschungel zu indigenen Dörfern, illegalen Goldsuchern und Paranusspflückern. Hier werden umfangreiche Tierbeobachtungen gemacht, Dschungelwanderungen und Fahrten im Expeditionsboot in bzw. an den Naturreservaten: Amarakeiri, Tambopata, Manupiri, Humayta & Manu sowie zum Lago Sandoval und der Affeninsel.

Auf Frachtdampfern geht es den Amazonas entlang in Richtung Atlantik. Es wird an einer geheimnisvollen Schamanen-Zeremonie teilgenommen (mit fakultativer Möglichkeit Ayahuasca einzunehmen) und in Dschungelsiedlungen ohne jegliche Straßenanbindung übernachtet, immer verbunden mit Besuchen von Bananenhändlern, Dschungelbauern, Mini-Schulen und Krankenstationen. Erfrischung versprechen kleine Wasserfälle und Flussstrände mitten im Urwald.

Auch die Kultur kommt nicht zu kurz mit einem Besuch der berühmten Oper und dem bunten Markt der Amazonasmetropole Manaus, ebenso wie typische Salsa- & Samba-Tanzbars. Bei Manaus geht es bei einer Bootstour zu den berühmten riesigen Seerosen und zum 'Treffpunkt der Gewässer’, wo sich der Rio Negro und der Rio Solimões treffen und den Amazonas bilden.

In Alter do Chão wird an weißen Flussstränden gebadet, auf der größten Flussinsel der Welt wird auf einem Büffel geritten und der "Zauberer-Markt” & der "Markt für Riesenfische” in Belém wird ausgiebig erkundet.

Im Amazonasgebiet existiert noch die Freiheit des ursprünglichen Reisens, in der jeder neue Tag unverbraucht ist und jede menschliche Begegnung Neugierde weckt. Es ist eine Reise, die sich in vielen kleinen Details an die Reisegruppe und den Umständen anpasst und somit etwas Besonderes in sich selbst ergibt!

Bei dieser Expedition kann jeder mit normalen körperlichen Voraussetzungen teilnehmen, der über Trittsicherheit für 2 bis 3-stündige Wanderungen in tropischem Klima und teilweise rutschigen Boden durch den Dschungel verfügt, sowie sein Gepäck selbst 150 Meter weit tragen kann.

Reiseinformationen

  • an Lima / ab Belém
  • Kleingruppenreise/Expedition
  • Cusco - Manaus - Belém
  • 23 Tage / 22 Nächte
  • ab 2 Teilnehmenden
  • inklusive 3 Inlandsflüge
  • Halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis (max. 4 EZ/HDZ)
  • Reisecode OTOMythAmaz#3541

Hinweise & Angebote

Wichtige Hinweise - Expeditionsreise

  • Dies ist keine normale "Rundreise", sondern eine EXPEDITION in ein touristisch unerschlossenes Gebiet - Änderungen des Reiseablaufes können daher aus organisatorischen, sicherheitstechnischen, witterungsbedingten oder sonstigen Gründen vom Reiseleiter im Interesse der Reisegruppe allein verantwortlich festgelegt werden.
  • Bei dieser Expedition kann jeder mit normalen körperlichen Voraussetzungen teilnehmen, der über Trittsicherheit für 2 bis 3-stündige Wanderungen in tropischem Klima und teilweise rutschigen Boden durch den Dschungel verfügt, sowie sein Gepäck selbst 150 Meter weit tragen kann.
  • Fahrzeuge: Einige der eingesetzten Fahrzeuge entsprechen den örtlichen, gesetzlichen Vorschriften, jedoch unter Umständen nicht deutschen Sicherheitsstandards (u.a. bei einigen Fahrzeugen keine Sicherheitsgurte auf den Rücksitzen).
  • Bei 2-5 Teilnehmenden beginnt die deutschsprachige Reiseleitung erst in Cusco. In Lima steht eine örtliche, deutschsprachige Flughafenassistenz zur Verfügung.
  • Die gestellte Expeditionsausrüstung umfasst Militärbetten mit Matratze und Bettbezug, Kopfkissen, Qualitätsschlafsack, Mosquitonetz, komplette Expeditionsküche, Trinkwasser, Erste-Hilfe-Kit) in Bolivien (in Peru ist keine Ausrüstung erforderlich)
  • Es sind ein 4- und ein 5-tägiges Vorprogramm in Peru möglich, sprechen Sie uns gern an!

Übernachtungen & Einzelzimmer

Halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis! Maximal sind 4 Einzel- oder halbe Doppelzimmer verfügbar.

Bitte beachten Sie das die Übernachtungen teils in sehr einfachen Hotels oder Lodges stattfinden. Die 5 Übernachtungen im Dschungel finden in einfachen Hütten in Mehrbetträumen mit Gemeinschaftsbad und Außentoiletten, in extrem einfachen Familienpensionen/Lodges der Einheimischen bzw. indigenen Siedlungen oder im Feldbett statt. Auch beim Schamanen übernachten Sie in komfortablen Feldbetten (1x ohne sanitäre Einrichtungen). Die Übernachtung  auf dem Amazonas-Frachtschiff erfolgt in der Hängematte.

Daher sind nicht überall Einzelzimmer verfügbar.

Einzelzimmer nur in den Städten: Lima (1x), Pillcopata (1x), Puerto Maldonado (1x), Riberalta (2x), Porto Velho (1x), Manaus (2x), Alter do Chao (2x), Soure (1x) und Belem (2x)

Die Übernachtungen teilen sich wie folgt auf (siehe Reiseverlauf):

 

  • 8 Übernachtungen in ***Sterne Hotels im DZ mit DU/WC (Lima, Puerto Maldonado, Manaus, Belem, Alter do Chão)
  • 1 Übernachtung in einem sehr einfachen *Hotel im DZ mit DU/WC (Porto Velho)
  • 2 Übernachtung im Kolonialhaus & Pension des ehemaligen Kautschukbarons (Riberalta)
  • 1 Übernachtung in einer einfachen Posada in Soure / Ilja do Marajó im DZ mit DU/WC
  • 2 Übernachtungen in kleinen, von Matsiguenka-Indigenen geführten Lodges im/am Manua Nationalpark
  • 2 Übernachtungen auf der 200 Jahre alten Büffel-Fazenda Nossa Senhora do Carmo / Ilja do Marajó im DZ/DB mit Gemeinschaft-WC/Dusche
  • 5 Übernachtungen im Dschungel in einfachen Hütten in Mehrbetträumen mit Gemeinschaftsbad und Außentoilette oder in extrem einfachen Familienpensionen / Lodges der Einheimischen bzw. indigenen Siedlungen und beim Schamanen in komfortablen Feldbetten, 1x ohne sanitäre Einrichtungen.
  • 1 Übernachtung in der Hängematte auf dem Amazonas-Frachtschiff

 

Leistungen

Leistungen

  • 22 Übernachtungen laut Reiseverlauf
  • 22x Frühstück, 10x Mittagessen, 10x Abendessen
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • Inlandsflug Lima-Cusco
  • Inlandsflug Porto Velho-Manaus
  • Inlandsflug Santarem-Belém
  • Alle Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen laut Reiseverlauf
  • Lizensierte Bootsführer und Helfer im Dschungel (3.-6.Tag und 8.-10.Tag)
  • Vollständige Expeditionsausrüstung
  • Einheimischer Naturführer im Manu-Nationalpark (3.- 6. Tag)
  • Professioneller Koch (3.- 6.Tag und 8.- 10.Tag)
  • Satellitentelefon für Notfälle ab Cuzco bis Belem
  • Originale, brasilianische Hängematte
  • Gummistiefel

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge + Steuern & Gebühren
  • nicht genannte Mahlzeiten & Getränke, persönliche Ausgaben, Trinkgelder
  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 130 USD/Person), Ayahuasca-Einnahme

Reiseverlauf

Alle öffnen / schließen

Tag 1:  Ankunft in Lima, Peru

Ankunft in der Hauptstadt Perus zwischen 10:30 und 12:00 Uhr oder 17:30 und 19:00 Uhr, wo wir von unserem deutschsprachigen Reiseleiter abgeholt und zu unserem Hotel in Flughafennähe gebracht werden (andere Ankunftszeiten mit spanischsprachigem Taxi-Fahrer). Am Abend findet unsere Expeditionsbesprechung statt, bei der unser Reiseleiter den genauen Ablauf nochmals erläutert und auch gerne alle unsere Fragen beantwortet. Wenn die Gruppe am Ankunftstag z.B. wegen der Vortouren nicht komplett ist, findet diese Besprechung am 2. Tag statt.

 Hotel Limaq ***

Tag 2:  Lima – Cusco – Manu-Nationalpark – Pillcopata

Von Lima aus fliegen Sie sehr früh am Morgen nach Cusco, wo wir auf alle Teilnehmende der Vortour (sprechen Sie uns bei Interesse an einem Vorprogramm gern an) treffen und wo jeder mit den absolut notwendigen Gummistiefeln ausgestattet wird. Nun geht es mit dem Kleinbus auf einer halb-befestigten Straße über die mächtigen Hochanden zu den antiken Aymara-Begräbnistürmen von Ninamarka, die Sie bei einem kleinen Spaziergang besichtigen.

Wenig später erreichen Sie Paucartambo, wo im Juli der berühmte, einem skurrilen Theaterstück gleichende, Maskenkarneval stattfindet. Zu Inkazeiten noch ein wichtiger Kontrollposten an der Südgrenze des Inkaimperiums, wirkt Paucartambo mit seinen schneeweißen Wänden und den azurblauen Türen sowie Balkonen wie ein nobles Geisterdorf. Sie besuchen das örtliche Museum und informieren sich über die Geografie, Historik, Kultur, Religion, Rhythmen und Hoffnungen der Bewohnenden des kleinen Städtchens.

Wenig später erreichen wir den ehemaligen Kontrollposten des Manu-Nationalparks, wo Sie zu Mittag essen. Von nun an geht es bergab, weiter in das dampfende Amazonasgebiet, wo Sie noch Gelegenheit haben, den Nationalvogel von Peru Gallito de Las Roca (Andenfelsenhahn, auch Andenklippenvogel genannt) zu beobachten.

 Gallito de Las Rocas Lodge
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 3:  Pillocopata – Manu-Nationalpark

Heute starten Sie den Tag mit einem kleinen Rundgang durch das Dorf Pillcopata. Sie besuchen den zentralen Platz, den kleinen Markt und das örtliche Krankenhaus, um einen ersten Einblick in das Leben der Menschen im Amazonasgebiet zu bekommen.

Von Pillcopata aus geht es auf kurvigen Straßen weiter durch den Dschungel. Sie machen unterwegs Halt bei einer Tierrettungsstation, wo vorher als Haustiere gehaltene Wildtiere wie Tapire, Affen, Kaimane und Faultiere auf das Leben im Dschungel vorbereitet werden.

Bei einer fachkundigen Führung durch eine kleine paradiesische Orchideenfarm halten Sie die Augen offen, um farbenfrohe Kolibiris beim Nektarsaugen zu beobachten. Mit etwas Glück sehen Sie bis zu 12 verschiedene Kolibriarten! Anschließend erreichen wir noch am Vormittag den kleinen Hafen von Atalaya und steigen in das Expeditionsboot.

Nach kurzer Fahrt erreichen Sie unsere direkt am Fluss und mitten im Amazonas-Dschungel gelegene Unterkunft einer Matsiguenka-Familie. Das einst sehr wilde Indianervolk wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts von den spanischen Franziskanern christianisiert.

Noch am Nachmittag brechen Sie zu einer ersten Erkundungs-Wanderung mit unserem Naturführer auf. An einem romantisch gelegenen Dschungel-See besteigen Sie kleine Holzflöße und gleiten am Ufer der Lagune entlang um tropische Vögel, u.a. den Hoatzin, den „Urvogel“, dessen Herkunft völlig ungeklärt ist, aber auch Schopf- oder Zigeunerhühner und Riesenotter zu beobachten.

Nach dem Sonnenuntergang wagen Sie sich zurück in den Dschungel um mit Ihrem Naturführer die nachtaktiven Tiere bei einer 2-stündigen-Nachtwanderung zu entdecken.

 Lodge von Matsiguenka-Indigenen
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 4:  – Manu-Nationalpark – Shintuya – Manu-Nationalpark

Am Morgen brechen Sie nach Shintuya auf, einem Dorf der Matsiguenka-Indigenen. Sie besuchen hier die örtliche Schule und haben die Gelegenheit, mit den Oberschülern über deren Leben im Dschungel und ihre Zukunftspläne zu sprechen.

Im Anschluss fahren Sie weiter zu einer vulkanischen Thermalquelle mitten im Dschungel gelegen von deren wohltuendem, heißen Wasser Sie sich verwöhnen lassen können.

Am Nachmittag halten Sie an einer kleinen Dschungelbeobachtungs-Lodge an, wo wir uns erfrischen und schon geht es auf einer aufregenden Wanderung in der Dämmerung durch den vielbewachsenen und immergrünen Dschungel. Bis zu 55m hohe Saiba-Bäume, Kastanien, unzählige Palmenarten, Lianen und Würgefeigen sind nur einige der Bäume, die Sie zu sehen bekommen. Auch die nachtaktiven Tiere werden nun munter und das geübte Auge unseres Naturführers wird diese erspähen und uns zeigen.

Nachdem Sie die 3 m hohe Tapirplattform an der Mineralienlecke erreicht haben, ist es inzwischen stockfinster und die Geräuschkulisse des Dschungels wird Sie überwältigen. Jeden Moment kann nun das größte südamerikanische Landsäugetier, der bis zu 250kg schwere Tapir, kommen, um nur wenige Meter von Ihnen entfernt die Mineralien zu lecken, denn die in der Erde enthaltenen Mineralien benötigen die Tapire dringend zum Verdauen.

Keine Einzelzimmer möglich!

 Dschungellodge im Manu-Nationalpark
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 5:  Manu-Nationalpark – Diamante – Boca Manu

Noch vor Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg durch den tiefen Dschungel zu dem Boot, auf dem Bootsteam bereits mit einem leckeren Frühstück wartet. Heute ist Geduld gefragt, denn wir sind lange Zeit im Boot unterwegs. Dies gibt Ihnen aber einmal mehr die Gelegenheit, nach Tieren Ausschau zu halten. Fernab von jeglicher Zivilisation können Sie hier mit etwas Glück viele exotische Tiere sehen: Aras und Papageien, Wasserschweine, Affen, Kaimane, Faultiere, Schmetterlinge, Tukane und tropische Vögel in den buntesten Farben, Raubkatzen, Boas, Anakondas und Vogelspinnen.

Sie halten im indigenen Dorf Diamante, in welchem wir durch die Hilfe des Reiseleiters mit den hier ansässigen Indigenen ins Gespräch kommen.

Am Nachmittag erreichen Sie das zu Zeiten des Kautschuks vom legendären Fitzgerald, auch Fitzcarraldo genannt, gegründete Boca Manu. Heute ein Versorgungsdorf der Indigenen und Goldsuchenden. Hier suchen Sie den Schiffsbauer auf, der auch unser Boot gebaut hat. Er erklärt Ihnen genau, aus welchen Materialien er die Boote baut, welche „Modelle“ er hat und wie sein „Vertrieb“ organisiert ist. Am Abend lassen Sie sich ein kaltes Bier in einer der kleinen Dorfkneipen zusammen mit den Einheimischen schmecken.

Keine Einzelzimmer möglich!

 Einfache Unterkunft in Boca Manu
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 6:  Bacu Manu – Colorado – Puerto Maldonado

Während sich die ersten goldenen Sonnenstrahlen im Fluss spiegeln, fahren Sie zu einem Aussichtspunkt, wo Sie eine tolle Sicht auf eine Papageien-Salzlecke haben werden. Hier heißt es leise sein und das Fernglas zücken, um hunderte von riesigen Ara-Papageien zu beobachten!

Nach diesem eindrucksvollen Naturspektakel fahren Sie an illegalen Flussgoldgräbern vorbei bis zum Dorf Colorado, dass sich bis heute den Charme eines wilden Goldgräberdorfes erhalten hat. Von hier aus müssen wir mehrmals umsteigen, denn es geht nun mit Jeeps und abenteuerlichen Fähren sowie Kleinbussen weiter. Auf meist unbefestigten Wegen und später auf der 2019 fertiggestellten Trans-Oceanica, der Verbindungsstraße zwischen dem Atlantik und dem Pazifik, in die kleine, quirlige, Stadt Puerto Maldonado.

Am späten Nachmittag besuchen Sie hier den quirligen Markt, mit vielen Früchten, Gemüsesorten, Fischarten und lokaler Küche. Eine besondere Erfrischung ist ein kühler Copoazu-Saft aus einer Dschungelfrucht.

Wer möchte, kann dann noch am Abend eine einheimische Tanzbar besuchen, in der ganz bestimmt eine traditionelle Cumbia-Liveband, begleitet von einer Heerschar von kurz bekleideten Tänzerinnen, zu hören und zu sehen ist. Cumbia, ein Werbungstanz, der früher unter der afrikanischen Bevölkerung praktiziert wurde, ist gerade im Amazonas-Gebiet die beliebteste Musik und allgegenwärtig.

Die heute eingesetzten Fahrzeuge entsprechen den örtlichen, gesetzlichen Vorschriften, jedoch unter Umständen nicht deutschen Sicherheitsstandards.

 Hotel Cabaña Quinta ***
  Frühstück & Mittagessen

Tag 7:  Puerto Maldonado – Affeninsel – Tambopata Nationalpark

Am frühen Morgen fahren Sie mit unserem Expeditionsboot auf dem Fluss Madre de Dios zur Affeninsel. Tief im Dschungel der Insel ist Heimat für eine Vielzahl verschiedener Affenarten, unter anderem der Maquisapas, der fröhlichen Achunis, der beeindruckenden Frailes und der kleinen und lustigen Leoncitos. Gleich danach geht es auf der anderen Flussseite drei Kilometer durch den Dschungel zu einem seit hunderten von Jahren abgetrennten Flussarm des Madre de Dios, der nun als See mit dem Namen Lago Sandoval ein Paradies für den vom Aussterben bedrohten Riesenotter und dem schwarzen Kaiman, sowie vielen tropischen Vögeln ist. Sie erkunden den Fluss mit Kanus, in Begleitung unserer indigenen Naturführer.

Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter durch den Tambopata Nationalpark zu einem abgelegen lebenden Schamanen. Nachdem Ihnen der Schamane seinen kleinen "Zauber- & Kräutergarten” gezeigt hat, besteht die fakultative Möglichkeit, am Abend Ayahuasca unter der Anleitung und Aufsicht des Schamanen einzunehmen. Ayahuasca, was in der Quechua Sprache "Liane der Seele" oder "Liane der Toten" bedeutet, ist ein Getränk, das von den Schamanen benutzt wird, um mit der Welt der Geister zu kommunizieren. Sicherlich einer der Höhepunkte der Expedition!

Übernachtet wird direkt beim Schamanen in Feldbetten mit Matratze und kuschligem Schlafsack sowie einem Mosquitonetz. Es stehen nur ein Plumsklo und eine Außendusche zur Verfügung.

 Feldbett
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 8:  Tambopata Nationalpark – Bolivien: Dorf am Rio Madre de Dios

Nach einem gemütlichen Frühstück geben Sie das Gepäck dem Bootsteam, das wir am Abend in Bolivien wiedersehen werden. Mit Handgepäck geht es zuerst zu der peruanischen Grenzstation, um den notwendigen Ausreisestempel abzuholen.

Sie fahren weiter tief in den Dschungel in Richtung Bolivien, bis die Nutzung des Kleinbusses nicht mehr möglich ist. Nun müssen wir zwischen 200 m und 2.000 m zu Fuß weiterlaufen, bis wir einen kleinen, völlig abgelegenen bolivianischen Polizei- und Militärposten erreichen. Argwöhnisch werden Sie inspiziert, da im Schnitt nur zweimal im Monat hier jemand die Grenze überquert.

An einer weiteren Grenzsperre werden Ihre Pässe abgestempelt. Herzlich Willkommen in Bolivien! Sie fahren nun weiter über nur teilweise geteerte Straßen, bis Sie ein Versorgungsdorf am Rio Madre de Dios erreichen. Das Bootsteam erwartet Sie hier bereits mit unserem Gepäck und den aufgestellten Feldbetten.

Nach diesem erlebnisreichen Tag lockt ein kühles Bier in einer der Farmer- und Goldsucherkneipen. Der Koch hat bereits den Grill angezündet und grillt hier leckere Dschungel-Spezialitäten.

Die heute eingesetzten Fahrzeuge entsprechen den örtlichen, gesetzlichen Vorschriften, jedoch unter Umständen nicht deutschen Sicherheitsstandards.

 Feldbett oder einfache Unterkunft
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 9:  Dorf am Rio Madre de Dios – Paranuss-Siedlung

Früh am Morgen geht es mit dem Expeditionsboot am Rand der Naturreservate Manupiri und Humayta auf dem Fluss Madre de Dios weiter.

In einer der direkt am Fluss gelegenen Paranuss-Anbausiedlungen halten Sie und lassen sich vom Verwalter erklären, wie die Paranuss geerntet wird. Der rund 55-60m hohe und bis zu 300 Jahre alte Paranussbaum gehört zu den Topffruchtbaumgewächsen und ist nicht kultivierbar. Die 10-15cm großen, harten Schalen beinhalten 10-25 der begehrten und uns bekannten leckeren Samenkerne. Sie werden von 5.000 Sammlern in der Regenzeit vom Boden aufgelesen und bis zu 10km auf engen Pfaden durch den Dschungel mittels Traktoren in ein Sammellager gebracht.

Am frühen Nachmittag erreichen Sie eine weitere Paranuss-Siedlung, Sie wir bei einer 2-stündigen Wanderung die gewaltigen Paranuss-Bäume bestaunen. Danach erfrischen Sie sich in einem kleinen Fluss unter einem Wasserfall.

Wir übernachten in Feldbetten in der Lagerhalle des Paranuss-Sammellagers. Dusche unter einem kleinem Wasserfall, im Fluss oder selbst hochgezogenem Brunnenwasser. Doppelsitzer-Plumpsko beim Lagerverwalter.

Keine Einzelzimmer möglich! 

 Feldbett
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 10:  Paranuss-Siedlung – Goldgräber - Sena - Riberalta

Heute fahren Sie mit dem Expeditionsboot den Rio Madre de Dios entlang zu einigen Flussgoldgräbern. Wir werden hier auf das Boot der Goldgräber gehen, um sich genau erklären zu lassen, wie sie das Gold aus dem Fluss holen sowie wo und wie sie dort mit ihren Familien leben. Sollte die Schule der Paranuss- und Goldgräbersiedlung "America" offen sein, werden Sie diese heute besuchen.

Am frühen Nachmittag erreichen Sie das kleine Dorf Sena und verlassen das liebgewonnene Expeditionsboot. Auf der Ladefläche eines offenen Pick-Up oder LKW`s fahren Sie ca. 3 Stunden durch den Dschungel bis Sie das koloniale Riberalta erreichen.

Dort angekommen, machen Sie einen kleinen Erkundungs-Spaziergang.

Die heute eingesetzten Fahrzeuge entsprechen den örtlichen, gesetzlichen Vorschriften, jedoch unter Umständen nicht deutschen Sicherheitsstandards.

 Hotel Colonial **
  Frühstück

Tag 11:  Riberalta

Vormittags besuchen Sie eine Verarbeitungsanlage von Paranüssen. Hier werden hunderte Tonnen der kostbaren Nuss geknackt, gewaschen und nach Qualitätsstufen von vielen Mitarbeitenden in Handarbeit sortiert. Neben dem Gummi der Kautschukbäume und den tropischen Hölzern, sind die nahrhaften Paranüsse die wichtigste Einnahmequelle der einheimischen Bevölkerung.

Am Abend gehen Sie zum Hauptplatz, wo der ganze Ort mit kleinen Mofas und Motorrädern zur Abendunterhaltung um den "Plaza" braust.

 Hotel Colonial **
  Frühstück

Tag 12:  Riberalta – Brasilien: Porto Velho

Heute steht das dritte Land auf unserer Expeditionsreise an: Brasilien! Mit Taxis geht es bis an den bolivianisch-brasilianischen Grenzfluss „Rio Maroré“ und bei einer Fährüberfahrt gelangen Sie in das abgelegene Rondónia-Gebiet, wo bis vor wenigen Jahren noch Massenrodungen und Feuer auf der Tagesordnung standen. Heute stehen 80% der abgebrannten, landwirtschaftlichen Fläche. Das erspart zum Glück seit vielen Jahren schon die weitere Abholzung und Brandrodung im Amazonas-Gebiet!

Am frühen Abend erreichen Sie das kleine, sehr einfache Stadthotel. Wer möchte, kann hier seinen ersten echten brasilianischen Caipirinha probieren und das Tanzbein schwingen.

 Hotel Regina**
  Frühstück

Tag 13:  Porto Velho - Manaus

Am Vormittag bekommen Sie die Gelegenheit, Porto Velho etwas besser kennenzulernen. Sie besuchen das alte Stellwerk mit seinen uralten Eisenbahnen aus Zeiten der Kautschukbarone, den Markt und den Hafen. Erst mit dem Ausbau der Eisenbahn vor über 130 Jahren begann die gezielte Besiedlung des bis dahin völlig unberührten Amazonasgebietes hier in Porto Velho.

Gegen Mittag erreichen Sie die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas: Manaus.

Hier geht es heute noch zum Teatro Amazonas, die Oper im Renaissance-Stil mitten im ehemaligen Urwald. Sie ist nicht nur Überbleibsel einer Zeit ungeheuren Wohlstandes, sondern geradezu ihr Symbol und inzwischen Wahrzeichen der Stadt.

 Hotel Saint Paul
  Frühstück

Tag 14:  Manaus

Heute gehen Sie auf Entdeckungstour in Manaus, dem vor südamerikanischer Lebensfreude brodelnden und multikulturellen "Eingangstor Amazoniens". Diese gewaltige Stadt kann nur per Schiff oder Flugzeug erreicht werden.

Der Stadtrundgang führt zunächst zum 1883 errichteten Mercado Municipal Adolpho Lisboa, einer Markthalle am Ufer des Rio Negro, mit Früchten und Gewürzen. In der nahegelegenen Fischmarkthalle staunen wir über die gewaltige Auswahl riesiger Amazonas-Fische.

Im Anschluss unternehmen Sie eine Bootsfahrt zum "Treffpunkt der Gewässer", wo sich das dunkle Wasser des Rio Negro und das Milchkaffee-farbene, um 4°C wärmere Wasser, des Solimões treffen, um zum Amazonas zusammenzufließen. Danach wandern Sie durch den Dschungel um die seltene Seerose Vitoria Regia zu suchen. Am Nachmittag erwarten Sie Dessana-Indigenen in ihrer Maloka um Ihnen stolz ihre alten traditionellen Tänze zu zeigen.

Am Abend genießen Sie vor dem herrlich angeleuchtetem Teatro Amazonas in einer der kleinen Samba-Bars den hier typischen Caipirinha.

 Hotel Saint Paul
  Frühstück

Tag 15:  Manaus - Frachtschifffahrt

Vom Hafen in Manaus aus schiffen Sie sich an Bord eines Frachtschiffes ein. Das Ziel: Santarem. Nachdem Sie die Hängematten auf dem oberen Hängemattendeck aufgehangen haben, beobachten Sie das Laden der Fracht durch viele fleißige Hände, die innerhalb weniger Stunden viele hundert Tonnen an verschiedenen Gütern geschickt im Schiff verstauen.

Der Kontakt zur Bevölkerung ist hier "hautnah" und der Reiseleiter hilft gerne beim Übersetzen der vielen interessanten Gespräche. Gegessen wird hier zusammen mit den Einheimischen.

 Hängematte auf dem Frachtschiff
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 16:  Santarem – Alter do Chão

In Santarem angekommen, machen Sie sich am frühen Abend auf in das Dorf Alter do Chão mit der vorgelagerten Ilha do Amor oder nach Pindobal mit seinen kilometerlangen Traumstränden. Beide Orte sind abgelegene Paradiese und Sie erleben heute beim Abendessen das authentische, kulinarische Brasilien. Sie sitzen unter Bäumen oder Palmen, ein paar gestrandete Hippies verkaufen ihren Naturschmuck und Kinder toben herum. Zudem gibt es am Abend oftmals ganz spontan Livemusik - Brasilien pur!

 Hotel Mirante da Ilha*** oder Hotel Belo Alter***
  Frühstück

Tag 17:  Alter do Chão

Das Wasser des Rio Tapajós ist glasklar und angenehm warm und Sie können Ihr Stühle ins Wasser stellen und einen wunderbaren Caipirinha und leckere Pinchos mit Fleisch oder gegrilltem Käse genießen. Nun ist Relaxen an diesen Traumstränden angesagt.

Aber wer heute aktiv sein möchte, kann einen der vielen fakultativen Ausflüge buchen, wie z.B. eine Bootsfahrt auf dem Rio Tapajòs, einen Ausflug ins Tapajòs Naturreservat, zur Caboclo oder Ford Siedlung Belterra.

 Hotel Mirante da Ilha*** oder Hotel Belo Alter***
  Frühstück

Tag 18:  Alter do Chão - Belém

Nach diesem kurzen Abstecher in die "Karibik des Amazonas” starten Sie heute gegen Mittag mit einem Linienflug nach Belém, dem Amazonasdelta. Wegen der von Mangobäumen gesäumten Straßen der Innenstadt hat es auch den Beinamen "cidade das mangueiras" (Stadt der Mangobäume).

Am späten Nachmittag geht es in das ehemals gefährliche Hafengelände der Estaçao das Docas. Diese alten Lagerhallen des Hafens beherbergen heute aber moderne Geschäfte, Restaurants und die Brauerei "Amazon Beer", dazu die beste Eisdiele der Stadt. Hier werden wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

 Hotel Rede Andrade Belem De Docas***
  Frühstück

Tag 19:  Belém - Ilha de Marajó

Am Morgen gehen Sie auf den berühmten Markt "Ver-O-Peso" am alten Hafen, wo Kräuterfrauen "Gesundheit" aus Amazoniens Wäldern verkaufen. Hier, wo das Wissen der letzten Schamanen auf einem Markt vereint ist, wird man überrascht von der Vielfalt – für die unterschiedlichsten Zwecke gibt es Pülverchen, Wurzeln, Baumrinden und noch exotischere Mittel, wie zum Beispiel eingelegte Skorpione.

Im Anschluss fahren Sie mit der öffentlichen Fähre zur Ilha Marajó, der größten Insel Brasiliens, die durch eine noch fast unberührte Natur und eine geschichtsträchtige Keramikkultur besticht. Unterstützt in ihrer Landarbeit werden die Einwohner der Insel durch Herden von schwarzen Wasserbüffeln und Zebus, die von Feld zu Feld ziehen und sehr gut an die Bedingungen der Sumpfgebiete angepasst sind. Weiterhin wird die Insel von mehr als hundert Vogelarten wie Flamingos, Fischreihern, Papageien, Enten, Falken, Tukanen und den graziösen, scharlachroten Ibissen mit ihren langen, gebogenen Schnäbeln bewohnt. Am Abend steht dann ein Büffelsteak auf der Speisekarte!

 Pousada Maruanases*
  Frühstück

Tag 20:  Ilha de Marajó – Büffel-Facenda

Am Vormittag fahren Sie auf abenteuerlichen "Moto-Taxis" durch eine Fazenda, wo die Ibisse auf ihren Bäumen sitzen und sich auf Krustentiere stürzen, die im Schlamm auftauchen. Nach 40 Minuten erreichen Sie den einsamen Strand Caju Uno, von wo aus Sie den Strand entlang zu einem kleinen Fischerdorf mit seinen bunten Häusern laufen, das wegen seiner Abgeschiedenheit noch fast unberührt ist. Hier bleibt uns Zeit zu relaxen und auf Fotosafari zu gehen, bevor Sie zum Mittagessen zum Palmenstrand Praia Barra Velha mit den Motos fahren. Der Strand ist der Favorit der Einheimischen, viele Strandbars, die kaltes Agua de Coco und leckere Fischgerichte servieren und Musik bestimmen das Bild.

Am Nachmittag geht es zu Fuß weiter zum Töpfer Ronaldo, der nach traditionellen indigenen Techniken herrliche Keramiken herstellt. Als Werkzeuge dienen unter anderem Wildschweinstoßzähne oder Rochenstachel. Sämtliche Stücke stehen auch zum Verkauf.

Nach einer einstündigen Fahrt im Kleinbus steigen Sie dann auf ein Schnellboot um, um dem Fluss "Paracauary" zu folgen bis wir zum Anleger einer typischen Büffel-Fazenda kommen. Von dort geht es dann weiter bis zum Hauptgebäude der Farm, wo Sie das gemeinsame Abendessen an einer langen Tafel genießen.

Auf der Fazenda gibt es nur ein Gemeinschaftsbad.

 Büffel-Fazenda Nossa Senhora do Carmo*
  Frühstück & Abendessen

Tag 21:  Büffel-Facenda

Den ganzen Tag lernen Sie das Leben auf der Facenda kennen. Vielleicht reiten Sie hier (für Anfänger und Fortgeschrittene) mit den Vaqueiros, den portugiesischen Cowboys, durch die Felder der Ranch, um die Büffelherden zu Ihrem Nachtquartier zu treiben. Auch stehen Bootsausflüge durch die kleinen Kanäle der größten Flussinsel der Welt an, um Caimane und Tukane zu beobachten, sowie Acai- und Maniok-Plantagen zu besuchen. Der Tag endet nach einem romantischen Sonnenuntergang mit einem herzhaften Abendessen auf der Farm

Auf der Fazenda gibt es nur ein Gemeinschaftsbad.

 Büffel-Fazenda Nossa Senhora do Carmo*
  Frühstück & Mittagessen & Abendessen

Tag 22:  Büffel-Facenda - Belém

Vor dem Frühstück begleiten Sie die Vaqueiros zum Melken der Büffel und probieren anschließend beim typischen Farmfrühstück die frische Milch. Danach geht es unter fachkundiger Anweisung zum Büffelreiten in den Feldern der Farm. Alternativ wird eine weitere Bootstour durchgeführt.

Am Nachmittag machen Sie sich wieder auf den Rückweg mit der Fähre nach Belém. Am Abend geht es zum Hafen in ein typisches Restaurant, wo wir auf eine aufregende und unvergessliche Abenteuerreise gemeinsam – typisch brasilianisch mit einem frischen Caipirinha - anstoßen.

 Hotel Rede Andrade Belem De Docas***
  Frühstück

Tag 23:  Abreise

Nun heißt es Abschied nehmen von Südamerika und einer Reise, die jedem von Ihnen sein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen von Belém, wo unser Flug nach Europa auf wartet. 

  Frühstück

Termine & Preise

Alle Preise in EURO pro Person bei vorgegebener Zimmerbelegung. Preise ab:

Termin DZ EZ
06.01.-28.01.2024 / 04.05.-26.05.2024 / 06.07.-28.07.2024 /03.08.-25.08.2024 4650 4885
19.10.-10.11.2024/ 16.11.-08.12.2024 4750 4985
Für diese Reise sind Vorprogramme in Peru möglich, sprechen Sie uns gern an!

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