Die antike Stadt Évora ist eine Fundgrube mit über 2000 Jahren Geschichte. Schlendern Sie durch die charmanten engen Gassen, bestaunen Sie die eleganten Renaissance-Brunnen und bewundern Sie die maurischen architektonischen Einflüsse, die der Stadt ihren einzigartigen Charakter verleihen.


Évora ist seit langem eine Quelle der Inspiration und zog Künstler aus Flandern, Italien und Spanien an, die hier Meisterwerke schufen. Die renommierte Universität, gegründet 1553, ist nach wie vor ein wichtiges kulturelles Zentrum. Évora, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist nicht nur eine Stadt, sondern ein lebendiges Freilichtmuseum, das darauf wartet, erkundet zu werden.


Sehenswert in der Altstadt von Évora:







Évora Monte, einst von großer geografischer und militärischer Bedeutung, ist praktisch in der Zeit stehen geblieben. Die Stadt ist klein, aber wunderschön und einzigartig. Überall finden Sie einfach weiße Häuser, traditionell mit weißer Tünche gestrichen und mit den für den Alentejo typischen bunten Sockelleisten, Türrahmen, Fenstern und gelben oder blauen Friesen verziert.




Vila Viçosa ist als „Prinzessin des Alentejo“ bekannt. Obwohl klein, ist es eines der reizvollsten Juwelen des Alentejo – ein regelrechtes „Dorf-Museum“.







Fahren Sie weiter auf der N18 nach Estremoz, einer der „weißen Städte“ im Alentejo, weltweit bekannt für ihren Marmor. Portugal ist nach dieser Gewinnung der zweitgrößte Exporteur weltweit, wobei Estremoz rund 60 Prozent des gesamten Marmors beisteuert.


Die Herstellung von Tonfiguren, allgemein bekannt als „Bonecos de Estremoz“, ist eine mehr als drei Jahrhunderte alte Kunstform und Teil der kulturellen Identität der Gemeinde. Die „Bonecos de Estremoz“ gehören zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit der UNESCO.


Ausflug/Programm:


MIT GESCHICHTE | BESUCH DER WEINKELLEREI CARTUXA UND VERKOSTUNG


Wir schreiben das Jahr 1613, als Vasco Maria in eine der einflussreichsten Familien des 16. Jahrhunderts hineingeboren wurde. Geboren in Lissabon, knüpfte er bald Verbindungen nach Évora und in den Alentejo, wo die Familie über umfangreiche Besitztümer verfügte.


Vasco Maria betrachtete Menschen stets als die Variable von größtem Wert, nach der er alle seine Bemühungen ausrichtete. Dazu gehörten die Wiederbelebung des Weinbaus und die Anpflanzung einer riesigen Olivenbaumfläche nur wenige Kilometer von Évora entfernt, die bis heute Grundlage der produzierten Weine und Olivenöle ist.


Details zur Besichtigung:





- 

Dauer: 1h30

 
- 

Beginn: 16:30 Uhr (letzte Besichtigung des Tages)

 
- 

Ort: Évora

 
- 

Sprache: Englisch

 
- 

Im Preis inbegriffen: Führung durch das Weingut und Verkostung von 3 ausgewählten Weinen

 
- 

Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr

 
- 

Geschlossen am 24. und 25. Dezember sowie am 1. und 2. Januar